a lovely fanzine about queer and trans* fat activism

a few days ago i went to a beautiful fat positive queer performance art and activism show organized by the Rebel Bellies (a berlin based fat activism group – they’re also on facebook). i was happy to grab one of the lovely fanzines made and brought along by queer fat activist charlotte cooper (who btw performed a really cool song with a fellow activist friend). this zine is a product of a collaborative project by many fat activists who produced a timeline with queer & trans* fat activist events and cornerstones. it’s not meant to be an exhaustive herstory but a wonderful attempt to archive fat activism and memory. i definitely encourage you to download the digital version of the fanzine or look out for the paper version at cool fat positive events.

a queer and trans fat activist fanzine (pic via obesitytimebomb.blogspot.de)

ps: today is international no diet day! everyday is no diet day! join fat grrrl activism on facebook!

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who needs feminism?

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mango empfiehlt: spinat-käse-quiche

einer meiner lieblings-mampfs! ganz einfach zubereitet! schmeckt auch am nächsten tag kalt! beeindruckt alle, die keine quiche-form haben!

du brauchst:

  • eine quicheform
  • blätterteig (nicht gefroren, gerne frisch)
  • eine packung aufgetauten spinat (mit oder ohne rahm, je nachdem ob vegetarisch oder vegan)
  • ca. 200g – 300g rahmkäse oder feta (bzw. vegane käsealternativen)
  • 200ml (soya-)sahne
  • ein bis zwei eier (oder veganen eier-ersatz – ich glaube, seidentofu geht)
  • klein geschnibbelte zwiebelstückchen, gewürze (was du magst)

blätterteig in die quiche form legen (ich lege immer so drei bis vier lagen übereinander). den aufgetauten spinat mit sahne, ei(er) und zwiebelstückchen mischen, nach eigenem belieben würzen (wer’s einfach mag: salz und pfeffer reichen völlig aus), in die quiche form reingeben. dann einzelne käsestückchen gekonnt in die masse reinwerfen. ab in den ofen, ungefähr 200 °C, so 40 minuten (glaube ich).

wenn der käse und der blätterteig leicht bräunlich wird, ist es fertig.

gut zu: großen hunger

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„ey, seid ihr lesbisch?“

schön war’s. mit fusel, veganer torte und punk im hintergrund den abend ausklingen lassen. nun: ab nach hause.

hand in hand schlendern wir in den u-bahnhof.

7 minuten wartezeit.

auf der bank nehmen wir platz. es ist kalt unter’m hintern. gewärmt vom fusel und der zuneigung im herzen umarme ich sie. das mache ich selten. ich weiß ja nie, wer guckt.

„ey, seid ihr lesbisch?“ zwei junge frauen lehnen sich neugierig über die bank, auf der wir sitzen.

irritation.

„ey, ich frag doch nur, seid ihr lesbisch?“

es dauerte ein paar sekunden, bis ich mich gefangen hatte und frage halb-schlagfertig zurück: „ähm, seid ihr lesbisch?“

„nee, das ist voll eklig. aber ey, nicht schlimm. mich interessiert das halt wie das so ist als lesbe.“

„das geht dich gar nichts an“ sage ich und drehe mich um.

die eine sagt zu anderen: „aber die blonde ist echt hübsch!“

4 minuten wartezeit.

ich ärgere mich, weil ich sie umarmt habe und weiß nicht, ob sie das gleiche denkt. dann ärgere ich mich, dass ich die schuld bei mir suche. und ärgere mich über diese blöden menschen. dreifach-ärger sozusagen.

kichernd lassen sie uns in ruhe, eine sagt: „na, nun seid mal nicht so aggro. ist doch nichts dabei.“

die bahn fährt ein. endlich.

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dear straight, white, christian men

Dear Straight, White, Christian Men,

It has recently come to my attention that some of you may seem to think that some portion of your identity is under attack, be it by the “lame stream media,” the liberals, the secularists, the gub’ment, or the ghost of Ted Kennedy.

I’m here to assure you that it is, in fact, not.

To paraphrase Jon Stewart, you seem to be confusing “war” with “not getting everything you want all the time.”

(by Sami Lawson, keep reading on lawsonry.com)

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