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körper sind verkörperungen von machtverhältnissen

die begriffe dick_fett und dünn sind für uns w_orte für soziale positionen, mit denen wir ver_suchen, in die analyse einzusteigen und beziehen uns dabei begrifflich auf die us-amerikanische debatte zu diesem thema, die mit den w_orten fat und thin sprachhandelt. fat_dick_fett wird in diesem zusammenhang aus diskriminierter perspektive als empowernde selbstbezeichnung verwendet, weshalb sich die weiter_verwendung dieser begriffe für uns als verantwortungsvoll handeln wollende autorinnen anbietet. dennoch merkte eine freundin während des schreibprozesses an, dass sich die debatten zu fat positivity und fat empowerment im deutschsprachigen raum gerade erst entwickeln und bisher nicht klar ist, welche selbstbezeichnungen aus der hiesigen community präferiert werden. (…)

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i heart webseries: my mad fat diary

dang! it’s been a while since i updated my “i heart web series” category, which does already contain two very promising entries :D i have less than zero knowledge about pop culture and i can’t focus on anything longer than 45 minutes (i have no concentra… oh a squirrel!!!) but i still think i have great taste so i won’t shut up and delight you with my award-worthy analyses.

today, it’s my pleasure to introduce to you “my mad fat diary”, a British television series (i know it’s not exactly a web series but i watched it on youtube, so for me that counts) that debuted in january 2013. the main character is a teenager – rae – who has just been released from a psychiatric hospital but never told her friends where she had spent her last four months.

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hunderte stinkefinger gegen ‘pro deutschland’

heute haben am brandenburger tor (aufgerundet!) zehn menschen von ‘pro deutschland’ demonstriert und trafen auf (ich schätze) 250 gegendemonstrant_innen, die sich den rassistischen & nationalistischen parolen trommelnd, schreiend und pfeifend entgegenstellten.

zehn ‘pro deutschland’ menschen (und ne menge polizei)

die kundgebung von ‘pro deutschland’ war als provokation gegen die flüchtlingsaktivist_innen gedacht, die sich seit dem 24. oktober vor dem brandenburger tor im hungerstreik befinden (der nach gesprächen mit regierungsvertreter_innen vorläufig beendet ist).

“kein mensch ist illegal” steht auf dem ballon

dieses camp ist seit tag eins unter ständiger beobachtung der polizei, die mehrmals massiv und gewaltvoll einschritt und den flüchtlingsaktivist_innen bei krasser kälte schlafsäcke und matten wegnahm. nach protest, medienpräsenz, dutzenden anzeigen und dem besagten gespräch mit politiker_innen darf nun am brandenburger tor wenigstens ein bus stehen, in dem es zwölf schlafplätze gibt.

die dauer-kundgebung geht also weiter, dazugekommen ist eine tolle ausstellung, die ich euch allen ans herz lege. falls ihr könnt, geht mit tee, heißer suppe und etwas zeit vorbei (es werden immer leute für nachtschichten gesucht)

ausstellung über die flüchtlingsproteste beginnend mit dem marsch von würzburg nach berlin, die demos, den hungerstreik und das camp am brandenburger tor

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