körper sind verkörperungen von machtverhältnissen

die begriffe dick_fett und dünn sind für uns w_orte für soziale positionen, mit denen wir ver_suchen, in die analyse einzusteigen und beziehen uns dabei begrifflich auf die us-amerikanische debatte zu diesem thema, die mit den w_orten fat und thin sprachhandelt. fat_dick_fett wird in diesem zusammenhang aus diskriminierter perspektive als empowernde selbstbezeichnung verwendet, weshalb sich die weiter_verwendung dieser begriffe für uns als verantwortungsvoll handeln wollende autorinnen anbietet. dennoch merkte eine freundin während des schreibprozesses an, dass sich die debatten zu fat positivity und fat empowerment im deutschsprachigen raum gerade erst entwickeln und bisher nicht klar ist, welche selbstbezeichnungen aus der hiesigen community präferiert werden. (…)

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