ARD, ZDF: ich zahl doch nicht für scheiße!

ab januar 2013 kommt eine pauschale GEZ-haushaltsabgabe von knapp 18 euro auf uns zu. egal, ob ich meinen fernseher als staubablage oder als besten kumpel sehe oder gar keine flimmerkiste habe: in sauerkrautland wird nicht mehr pro gerät sondern pro haushalt bezahlt.

wenn ich nun noch revue passieren lasse, was in den letzten tagen so in meine filterbubbles schwappte, packt mich die blanke wut.  nicht nur müssen wir mit ansehen, wie im öffentlich-rechtlichem fernsehen sexualisierte grenzüberschreitungen von moderatoren selbst ausgeführt werden, nein, wir müssen auch noch mit anschauen, wie diese verharmlost, gar belächelt werden (alles nachzulesen bei derspringendepunkt, drop the thought, emminordwind und iheartdigitallife). eine entschuldigung von den verantwortlichen? fehlanzeige.

das ist das öffentlich-rechtliche fernsehen, welches wir finanzieren.

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mango empfiehlt: freestyle twitter apfelkuchen

komme um 23 uhr nach hause und denke: perfekte zeit, um einen apfelkuchen zu backen! ein blick in den kühlschrank verrät: keine eier (trauriger smiley).

hilfe! twitteria! was mach ich nun? schnell bekam ich von allen seiten tipps um die ohren geschmissen, wie dieser kuchen doch noch wirklichkeit werden kann (denn zucker hatte ich auch nicht mehr genug, aber keine angst: äpfel hatte ich :D!)

also du brauchst ungefähr (kann je nach twitter-umfeld anders aussehen):

  • 250g Mehl
  • 250g butter
  • weißer oder brauner zucker (ca. 150g)
  • honig (3 löffel)
  • 2 eier (ersatz: backpulver mit öl, oder sojamehl)
  • 1 päckchen vanillezucker
  • 1 päckchen backpulver
  • ein paar äpfel
alles zusammenschmeißen und mit den händen durchmatschen. dann die hälfte in die kuchenform geben, geschnittene äpfel draufwerfen und den restlichen teig als streusel drüberstreuseln.

gebacken mit hilfe von: @sa_hne, @maj_bootred, @Dr_Indie, @puzzlestuecke, @mariawersig und @franziska_

danke <3

i lost my heart on twitter

i lost my heart on twitter. an all die erklärbären, aktivistinnen, träumer_innen, nerds, fanboiz & grrrls. an all die herzlich verzweifelten und grundlos glücklichen. man muss das erst mal können, dieses twittern! sich auf 140 zeichen ausdrücken. hunderten leuten zu folgen und den hypertextmind wach zu halten. sich zu streiten – und dann wieder vertragen zu können. in zweieinhalb sätzen!

und weil ich meine internet-community so mag, will ich mein lieblingsgeschnatter von nun an sammeln. und immer wieder lesen und mein orangenes herz daran erfreuen. in unregelmäßigen abständen teile ich dann ein paar fabulöse tweets mit euch. die ersten drehen sich alle um mich. aber das ist ok! ist ja mein blog! power to the mango.  Continue reading